1. Zur Navigation
  2. Zum Inhaltsbereich
  3. Zum Footer

Bingo

Das Spiel kommt aus den USA und Kanada. Die Bingospielerin oder der Bingospieler kauft eine Bingokarte. Eine Karte kann ein paar Cent aber auch mehrere Euro kosten. Ein geringer Starteinsatz erleichtert den Einstieg. Bei einem Einsatz von mehreren Euro können schnell hohe Verluste entstehen.

Wie hoch ist die Gefahr einer Sucht?

Beim 75-Ball Game hat die Karte ein 5x5 Zahlenraster mit 24 gültigen Feldern. Vor jeder Runde wird ein anderes Zahlenmuster aufgerufen, was die Spieler erreichen müssen. Dann beginnt der Caller, der Angestellte eines Casinos oder einer Bingohalle, die Zahlen zu ziehen. Wer von den Mitspielenden als erster das Muster erreicht hat, ruft Bingo.

Das „Können“ des Spielenden liegt in der Schnelligkeit des Auffindens der Zahlen. Die Suchtgefahr von Bingo besteht darin, dass die Spielenden ihr Können überschätzen, der hohen Spielfolge und der direkten Auszahlung der Gewinne. Bei einem progressiven Jackpot, der auch mehrere tausend Euro betragen kann, erhöht sich die Suchtgefahr. Bingo wird im Gegensatz zu anderen Glücksspielen überwiegend von Frauen gespielt.

Bingo wird auch als Tele-Bingo angeboten. Bingo wird in manchen Bundesländern im Internet angeboten. Das Internet als Vertriebsweg besitzt erhöhte Gefahren, eine Sucht zu entwickeln.

Seite drucken